Erste Etappe Erweiterungsbau der Schlachtbetrieb St. Gallen AG abgeschlossen
Im Januar 1998 wurde auf dem Areal der Schlachtbetrieb St.Gallen AG der Spatenstich für eine erste Erweiterungsetappe vollzogen.
Ziel der mehreren Millionen Franken umfassenden Investition war vorerst der Neubau von leistungsfähigen Kühlanlagen sowie die Erstellung moderner Sozialräume für das Personal.
Eine schlichte Feier war es damals als der Startschuss für ein ehrgeiziges Bauvorhaben gegeben wurde. Für die Fleischbranche und aus regionalwirtschaftlicher Sicht betrachtet, war dieses Vorhaben jedoch von grosser Bedeutung, nämlich ein klares Ja zum Standort St. Gallen und zu einer modernen zukunftsgerichteten Fleischwirtschaft.
Nach Beendigung der Arbeiten kann eine positive Bilanz gezogen werden.
Der Betriebsablauf - vom Schlachtband zum Kühlwagen - ist hoch effizient. Ein speziell entwickeltes Zielsteuerungsprogramm ermöglicht eine automatische Selektionierung und Einlagerung der Schlachtkörper nach Qualität und Kundenvorgabe.
Den hohen Anforderungen bezüglich der Rückverfolgbarkeit wurde besonders Rechnung getragen. Von der Viehannahme bis zus Auslieferung ist jederzeit eine lückenlose Rück-verfolgbarkeit der Schlachtkörper gewährleistet.
Den Hauptbestanteil der Investitionen machte der totale Neubau der Kühlanlagen aus. Zusammen mit der Firma Sulzer konnte eine der modernsten Kühlanlagen realisiert werden. Ökologie und Sicherheit stand hier an vorderster Stelle. So sind beispielsweise die Regelventile, nicht mehr in den Kühlanlagen, sondern im Maschinenraum untergebracht. Ein EDV-System überwacht automatisch alle relevanten Daten und ermöglicht bei Abweichung der Sollwerte, eine schnelle Intervention. Die lückenlose Kühlkette bis zu den Andockrampen garantiert den Abnehmern die gewünschte Frische und Qualität.
Gleichzeitig mit dem Neubau der Andockrampen wurde eine Ultraschall Hakenreinigungs-anlage installiert. Hier werden sämtliche Haken mit Ultraschall gereinigt und automatisch an die Verbrauchsstellen gefördert.
Die strikte Trennung des Personalflusses in schwarz und weiss wurde durch ein speziell entwickeltes Hygienesicherungskonzept im Rahmen der Neubauten der Solialräume für das Personal realisiert.
Eine kürzlich erfolgte Abnahme durch die Behörde bestätigte, dass mit den Investitionen alle Anforderungen an einen modernen EU Schlachtbetrieb erfüllt wurden.
In einer zweiten Etappe wird im Frühjahr 2001 die Erstellung einer Abwasser-Vorklärungs-anlage und der Neubau der Grossviehschlachtlinie in Angriff genommen.
Der gelungene Erweiterungsbau sowie das 25-jährige Bestehen der Schlachtbetrieb St. Gallen AG wird noch diese Jahr mit einem Personalfest gefeiert.
Nach Beendigung aller Arbeiten wird im Jahr 2002 den Kunden und der Presse anlässlich eines Tages der offenen Tür Einblick in den neuen Schlachthof gewährt werden.
Suttero - Ernst Sutter AG in den Medien
Wiler Tagblatt, 09.01.2010Ein umweltfreundlicher Koloss
Die Bauarbeiten am Kompetenzzentrum für Frischfleischverarbeitung in Bazenheid verlaufen planmässig.»
Davoser Zeitung, 18.12.2009Suttero verlängert Vertrag mit Snowboard-Davos
Vorweihnachtsgeschenk für «snowboard-davos.ch»»
Fleisch und Feinkost, Ausgabe vom 30. Januar 2002Botschafterin für Fleisch und Wurst an Olympia
Daniela Meuli vertrat die Schweiz in Salt Lake City.»
Fleisch und Feinkost, Ausgabe vom Dezember 2000Erste Etappe Erweiterungsbau der Schlachtbetrieb St. Gallen AG abgeschlossen
Im Januar 1998 wurde auf dem Areal der Schlachtbetrieb St.Gallen AG der Spatenstich für eine erste Erweiterungsetappe vollzogen. »
Schweizerische Metzgerzeitung, Ausgabe vom Dezember 1999Metzgerei Gemperli wechselt den Besitzer
Die nicht nur bei den St. Gallern, sondern auch bei den Touristen bekannte Metzgerei Gemperli, an der Schmiedgasse 34, ist seit Oktober 1999 im Besitz der Suttero-Tochterfirma, der Metzgerei Gemperli AG in St. Gallen-Winkeln.»
Schweizerische Metzgerzeitung, Ausgabe vom Mai 2000Mit Suttero, Gemperli und der Olma-Bratwurst zum Erfolg
Als am 12. Dezember 1999 der FC St. Gallen mit seinem Sieg gegen Servette Wintermeister wurde, da jubelten nicht nur die Fans, sondern auch die Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen von Suttero und Gemperli.»
Food for Fun, Ausgabe vom September 1998Salami Camembert
Rund ein Jahr lang tüftelte die Forschungs- und Entwicklungsabteilung der Ernst Sutter AG in Gossau. In ihrer Produkte-Pipeline lag ein Fusionsobjekt, das vorerst noch einige Schwierigkeiten bereitete.»
Pack Aktuell, Ausgabe vom September 1998Salami Camembert
Die Firma Suttero in Gossau SG präsentiert mit «Salami Camembert» und «Salami Prestige» eine Verbindung von Wurst und Käse.»


