Import/Export: Nichts geht über Kundennähe
Suttero hat seine Spezialitäten seit 1963 auch im EU-Markt erfolgreich plaziert.
Als zugelassener EU-Betrieb (Betriebsbewilligungsnummer 228) exportiert Suttero verschiedene Spezialitäten in den EU-Raum und nach Fernost. Vor allem das Bündnerfleisch ist gefragt. Aber auch andere Premium-Produkte wie Bündner Rohschinken, Appenzeller Mostbröckli und Wurstwaren-Spezialitäten gehören zu den Export-Klassikern.
Bereits in den 60er-Jahren hat Suttero seine Exporttätigkeit aufgenommen. Erste Handelspartner waren Feinkostgeschäfte in Deutschland, welche Appenzeller und Bündner Fleischspezialitäten importierten. Als Genussmittel erster Güte profitieren diese Artikel auch heute noch vom Schweizer Image.
Nach überliefertem Rezept
In der klaren Alpenluft der Bündner Hochtäler reift das SUTTERO-Bündnerfleisch. Zuerst werden die schönsten und magersten Teile der Rinderkeule gepökelt und mit einer erlesenen Gewürzmischung, Wacholderbeeren und Alpenkräutern verfeinert. Fünf Wochen ruht das rohe Fleisch, wöchentlich umgeschichtet, in der köstlichen Marinade.
Dann folgt der zweite Teil des Reifeprozesses, die Trocknungsphase. Das Fleisch wird weder geräuchert noch erhitzt. In Netze eingebunden, trocknet es natürlich in der sauerstoffreichen Bündner Bergluft bei durchschnittlich zwölf Grad Celsius. Nach mehreren Monaten – sein ursprüngliches Gewicht hat sich um die Hälfte verringert erreicht es sein einmaliges Aroma.
Guten Appetit!
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