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Schweizer Fleisch - Der feine Unterschied

Rezepte

Kalbskoteletts mit Curry, Vanilleschoten und Aprikosen

  • Gesamtzeit: 40 min.
  • Aktivzeit: 40 min.
  • Einfach

Das ist ein Rezept, das dir unkompliziert zu einem spektakulären Fleischgang verhilft. Die exotisch angehauchte Kombination von Curry, Aprikosen und Vanille mit den feinen Aromen eines gebratenen Kalbskoteletts werden deine Gästen nicht so schnell vergessen!

Zutaten
für 4 Personen
4 Koteletts vom Schweizer Kalb (à ca. 300 g)
4 ZweigeStaudensellerie
1 Zwiebel
100 ggetrocknete Aprikosen
1 Vanilleschote
2 TLmildes Currypulver
2 ELMehl
30 gBratbutter
Salz
1 dltrockener Weisswein
2 dlKalbs- oder Rindsbouillon
40 gkalte Butter
Pfeffer aus der Mühle
Nährwerte
1 Portion (ohne Thymian-Polenta) enthält ca.:
650kcal
53 gEiweiss
37 gFett
  • Enthält Gluten
  • Enthält Laktose
Zubereitung
1

Sellerie putzen und in feine Scheiben schneiden. Zwiebel schälen und fein würfeln. Aprikosen je nach Grösse halbieren oder vierteln. Vanilleschote längs halbieren und das Mark mit einer Messerspitze herauskratzen.

2

Backofen auf 125 °C (Ober- und Unterhitze) vorheizen. Currypulver und Mehl auf einem flachen Teller mischen. Kalbskoteletts darin wenden und Überschüssiges abklopfen.

3

Bratbutter in einer grossen Bratpfanne erhitzen. Kalbskoteletts darin von beiden Seiten goldgelb anbraten. Leicht salzen, aus der Pfanne nehmen und in einer hitzefesten Form im Ofen 15 Minuten weitergaren.

4

In der Zwischenzeit Zwiebeln im Bratfett der Koteletts glasig dünsten. Sellerie, Aprikose und Vanilleschote samt Mark zugeben und kurz andünsten. Mit Weisswein und Bouillon auffüllen. 6–8 Minuten köcheln lassen, bis das Gemüse gar ist. Temperatur reduzieren, kalte Butter in Stückchen unterrühren und die Sauce damit binden. Mit Salz und wenig Pfeffer würzen.

5

Kalbskoteletts aus dem Ofen nehmen. Den entstandenen Fleischsaft mit in die Sauce geben und alles zusammen sofort servieren.

 

Dazu passt Thymian-Polenta.

Stimmt es, dass die Landwirtschaft viel Frischwasser verbraucht?

 

Nicht in der Schweiz. Dank viel Regen müssen Wiesen und Weiden in der Schweiz kaum künstlich bewässert werden. So verbraucht die Landwirtschaft hierzulande nur 2% des Frischwassers, während es weltweit gesehen rund 70% sind.

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