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Die SUTTERO-Geschichte

Von Teufen in die ganze Schweiz

Ob sich Otto und Frieda Sutter bewusst waren, dass sie mit der Übernahme einer kleinen Dorfmetzgerei den Grundstein für eine schweizweite Erfolgsgeschichte legten?

Hier erfährst du mehr über den Werdegang von SUTTERO – angefangen hat alles im Jahre 1909 in einem typischen Appenzeller Dorf namens Teufen.

2020

Die Traditionsmarken Gemperli, La Volaille, COQdoré und SUTTERO treten neu einheitlich unter der Marke SUTTERO auf. Gleichzeitig erhalten die Produkte modernste Verpackungen im neuen Look.

2019

Ein (fast) runder Geburtstag: SUTTERO feiert sein 110-jähriges Jubiläum. Alle Mitarbeitenden erhalten an ihrem Geburtstag einen freien Tag geschenkt.

2018

Ein Meilenstein in der Geschichte von SUTTERO: Die Appenzeller Spezialitäten sind neu IGP-zertifiziert. Damit erfüllen sie nun offiziell höchste Schweizer Herkunfts-, Verfahrens- und Qualitätsbestimmungen.

2017

Um der steigenden Nachfrage gewachsen zu sein, wird ein Erweiterungsbau in Gossau (SG) nötig – SUTTERO kann so noch mehr seiner beliebten Spezialitäten produzieren.

2016

Das Logo von SUTTERO wird überarbeitet: Neu glänzt im Zentrum ein Bergkristall – er steht für die Naturnähe der hochwertigen Produkte sowie für die Beständigkeit der Traditionsmarke SUTTERO.

2012

Das Unternehmen wächst weiter: In Bazenheid (SG) wird das Frischfleischzentrum SUTTERO eröffnet. Ernst Sutters Bruder Reto wird neuer Geschäftsleiter der Ernst Sutter AG.

2009

Grund zum Feiern: SUTTERO wird 100 Jahre alt – das Jahr steht im Zeichen des grossen Jubiläums, das mit verschiedenen Festlichkeiten gewürdigt wird.

2008

Die Braumeister-Spezialitäten erobern die Esszimmer der Schweiz: Mit der Kombination von Fleisch und Schwarzbier kreiert SUTTERO eine neue Appenzeller Delikatesse.

2004

Die Ernst Sutter AG tritt der fenaco bei.

2000

Der FC St. Gallen sichert sich den zweiten Meistertitel in der Vereinsgeschichte – und SUTTERO feiert als Sponsor mit.

1998

Die neue Räucherkammer wird in Betrieb genommen: SUTTERO-Spezialitäten werden mit Naturholz geräuchert und erhalten so ihren unverwechselbaren Charakter.

1995

Zum vierten Mal findet ein Generationenwechsel statt: Ernst Sutter, Sohn von Ernst Sutter sen. und Margrit Sutter, ist der neue Geschäftsleiter der Ernst Sutter AG.

1983

Die Produktionsanlage von SUTTERO in Gossau wird ausgebaut. Die SUTTERO-Produkte sind jetzt auch bei verschiedenen Detailhändlern in der ganzen Schweiz erhältlich.

1976

SUTTERO ist in der Zukunft angekommen: Ein moderner Fabrikationsbetrieb im sankt-gallischen Gossau wird bezogen.

1964

Die dritte Generation übernimmt das Steuer: Ernst Sutter sen. und seine Frau Margrit spüren, dass SUTTERO mit seinen erfolgreichen Fleischspezialitäten mehr als nur eine Metzgerei sein kann und gründen die Ernst Sutter AG.

1956

Zum ersten Mal nimmt SUTTERO an der traditionsreichen OLMA-Messe in St. Gallen teil und erhöht so den Bekanntheitsgrad der Marke massiv – auch über die Kantonsgrenzen hinaus.

1935

Sohn Ernst Otto Sutter und seine Frau Lydia werden die neuen Inhaber des florierenden Betriebs und führen ihn in zweiter Generation ebenso erfolgreich weiter. Der Name «SUTTERO» wird in der ganzen Region zum Begriff für frische und feine Fleischwaren.

1909

Das Ehepaar Otto und Frieda Sutter übernimmt die Dorfmetzgerei und das dazugehörige Restaurant «Zum Ochsen» in Teufen (AR). Der Metzgerei geben die beiden den Namen «SUTTERO» – das «o» stammt von «Otto». Ihre Angebote finden grossen Anklang im Dorf und bald auch darüber hinaus.